Energieanreicherung und Dekarbonisierung sind für uns ein Kapitalproblem, kein Wissensproblem.
Die energieintensive Industrie weiß, was zu tun ist. Im Weg stehen die Kosten der Umsetzung.
Vollständige Elektrifizierung oder eine neue Wasserstoffinfrastruktur bedeutet, Anlagen zu ersetzen, die noch Jahrzehnte Restlebensdauer haben. Für die meisten Betreiber ist diese Investition weder finanzierbar noch schnell genug. Gleichzeitig bleiben Prozess-, Begleit- und Restgase als Energieressource ungenutzt.
Wir ersetzen keine Infrastruktur. Wir holen mehr aus ihr heraus.
AAufwerten statt ersetzen
Ein elektrochemisches Verfahren wandelt bestehende Träger-, Prozess- und Restgase in ein synthetisches Brenngas mit deutlich höherem Energiegehalt um. Energie, die im Gas bereits steckt, wird nutzbar.
DDigital überwacht
Eine eigene Steuerungsplattform überwacht, diagnostiziert und bedient die Anlagen aus der Ferne. Betreiber sehen den Zustand jedes Moduls von überall.
BModular oder fest installiert
Standardisierte Zellen werden zu Modulen zusammengefasst, Module auf den tatsächlichen Bedarf des Standorts zusammengestellt. Dieselbe Technologie bedient einen einzelnen Brenner und eine industrielle Großanlage.
CNachrüsten statt neu bauen
Die Anlage arbeitet als vorgeschaltete Komponente vor Turbinen, BHKW und industriellen Brennsystemen. Keine neuen Leitungen, keine neue Kraftwerkstechnik, keine neue Brennstofflogistik.
Überall, wo kohlenstoffhaltige Gase verbrannt oder erzeugt werden.
Gas- und Kohlekraftwerke
Brennsysteme
Rechenzentren
Müllverbrennung und Wasseraufbereitung
Dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung, Netzersatzanlagen
Stahl-, Glas- und Baustoffindustrie
Längerfristig kommen mobile Anwendungen wie Schienenfahrzeuge, Schiffe und Generatoren in Betracht.
Wo wir stehen.
Demonstrationsanlagen sind gebaut und getestet, nationale und internationale Patente sind angemeldet, industrielle Kleinanwendungen befinden sich im Test- und Validierungsbetrieb. Der nächste Schritt ist die unabhängige Validierung des Standardmoduls für industrielle Großanwendungen.
Die Technologie basiert auf mehr als zwei Jahrzehnten Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
Gaxxon AG
Die Gaxxon AG ist eine Aktiengesellschaft schweizerischen Rechts mit Sitz in St. Moritz. Als Inhaberin der Patentrechte bildet sie die rechtliche und wirtschaftliche Grundlage für die Entwicklung, Lizenzierung und internationale Vermarktung innovativer Energietechnologien. Zu ihren Kernaufgaben zählen die strategische Unternehmensführung, das Patent- und Lizenzmanagement sowie die rechtliche und finanzielle Begleitung der Technologieentwicklung und deren Markteinführung. Die Gaxxon AG arbeitet standortübergreifend in der Schweiz und Deutschland und verbindet technologische Innovation mit einer langfristig ausgerichteten Unternehmensstrategie.
QLB Solution GmbH
Die QLB Solution GmbH bildet das technische und operative Kompetenzzentrum für die Weiterentwicklung und Industrialisierung der GAXXON-Technologie in Deutschland. Das Kernteam vereint die beiden Erfinder der Technologie mit umfassender Expertise in Elektrotechnik, Steuerungstechnik, technischer Weiterentwicklung sowie Industrialisierung und industrieller Projektleitung. Im Mittelpunkt stehen die kontinuierliche Optimierung der Technologie, die Entwicklung praxisgerechter technischer Lösungen und die Vorbereitung sowie Begleitung der industriellen Umsetzung. Je nach Projektphase wird das Kernteam durch spezialisierte Fachkräfte ergänzt, um eine effiziente und zielgerichtete Entwicklung bis hin zur industriellen Anwendung sicherzustellen.
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